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Shadows in the Dark
 



Mein Name ist Kathleen und ich wurde 1984 in Dresden geboren.
Inzwischen lebe ich im Bad Wünnenberg im Raum Paderborn.


Neben den Frettchen leben hier noch 2 Hunde, Hippie und Moonlight; und Guppies, Kupfersalmler, 1 Kampffischmann und verschiedene Schnecken in 2 Aquarien. Im oberen Teil des Hauses lebt auch noch Beagle Lou, der ab und an zu Besuch hier ist.



Ich und die Frettchen
2006
kam die Überlegung nach einem passenden Haustier. Ich hab dann das Internet nach diversen Kleintieren durchforstet und letztendlich blieben nur Ratten oder Frettchen. Aber Ratten hatte ich von 2003 bis 2005 und ich war noch nicht bereit, wieder neue aufzunehmen. So blieben nur die Frettchen und ich hab mich dann genauer über diese Tierart informiert und im September war es dann soweit und Asnea und Sanae zogen ein.


2007
2 Fähen sind zwar nett, aber ein Rüde fehlte dann doch noch. Anfang des Jahres las ich dann von mehreren Vermittlungsfrettchen. Und bei Oskar war es einfach Liebe auf den 1. Blick und er durfte im April hier einziehen.

Da Frettchen bekanntlich süchtig machen, suchte ich noch einen 2. Rüden und fanden Cuito von den Cinnamon Dreams Ferrets. Der Zwerg durfte dann im Juli hier einziehen.

Im Herbst kamen dann noch die beiden Abgabis Knödel und Püppi, die mit bereits 4 Monaten ihr Zuhause verloren. Allerdings waren sie extrem bissig und auch zwischen den 6 Frettchen lief es ziemlich schlecht, so dass wir sie Anfang 2008 in erfahrene Hände vermittelt haben.


2008
Wie viele andere Halter dachte ich dann auch mal an Nachwuchs und informierte mich in der Richtung. Die ersten 4 Nasen waren bereits kastriert und so suchte ich nach einer Fähe für die Zucht. Auch der Zuchtname stammt aus diesem Jahr.

Ich schauten bei vielen Züchtern nach und dann fand ich Silverfret's En-Haddah . Das erste Foto sah ich als sie 2 Wochen alt war und ich wusste sofort: Das ist sie. Als ich Enne bereits reserviert hatte, gab es ein Vermittlungsfrettchen in unserer Nähe und so zog vollkommen unbegeplant auch noch die kleine Fähe Memorare zu uns.
Im August war es dann soweit und En-Haddah durfte ausziehen. Als wir sie bei ihrer Züchterin abholten, konnten wir auch mal alle anderen Welpen durchknuddeln. Und da war er: Ezra. Ich hätte ihn am Liebsten sofort mitgenommen, aber er sollte eigentlich bei seiner Züchterin bleiben. So sind wir also nur mit Enne nach Hause gefahren.

Hin und wieder schaute ich auf die Website der Silverfrets und plötzlich stand Ezra zur Vermittlung. Das war meine Chance und der Dicke zog im Oktober her.


2009
En-Haddah war also da und ich überlegte lange, ob ich wirklich einen Wurf mit ihr versuchen soll. Erst Anfang 2009 war ich mir wirklich sicher. Mit Playboy fand ich dann auch einen passenden Deckrüden.

Frühjahr und Sommer gingen dann für die Welpen drauf. Nach vielem hin und her sind letztendlich Asmo und Ayana hier geblieben.

Der Wunsch nach einem eigenen Deckrüden war groß und seine Erfüllung fand ich in Legacy of Ferrets' Panchito, der im Juli einzog.


2010
kam im Frühjahr Anjuk vom A-Wurf zurück, da sein Kumpel gestorben war. Er wurde dann zusammen mit Memorare in ein schönes Zuhause vermittelt.

Im Sommer gab es dann meinen 2. Wurf mit En-Haddah und Panchito. Da für 2011 keine Welpen geplant waren, blieb keine Fähe aus dem B-Wurf hier und Enne wurde kastriert. Aber Buell durfte als geplanter 2. Deckrüde bleiben

Auch musste ich Ezra viel zu früh über die Regenbogenbrücke gehen lassen


2011
war der Einzug 1 Fähe geplant. Aber es kam natürlich mal wieder alles anders.
Im April kam Rakkaani als Abgabi her. Es war erst nicht sicher, ob ich sie behalte oder weiter vermittel, aber da sie anfangs nicht ganz einfach war, blieb sie vorerst

Mit meiner eigentlichen Wunschverpaarung, aus der ich auf eine Fähe gehofft hatte, wurde es nichts. Aber das war kein Problem, denn bei der Ferretery Silverfret war auch ein Wurf ganz nach meiner Vorstellung geplant. Aus diesem Wurf stammt meine kleine Zeraphine, die einfach nur ein absolutes Traumfrettchen ist.
Da Buell aber nicht wirklich ausgelastet war, kam die Überlegung, noch einen kleinen Rüden aufzunehmen. So kam ich zu Toffee, dessen Mutter eine tragende Abgabefähe war.


2012
gab es dann doch keine Welpen, auch wenn sich Zeraphine super entwickelt hat.

Im Frühjahr zog dann Nala, eine 7järhige Silverfähe zu uns, deren Partner gestorben war. Aber wahrscheinlich hat sie wohl dessen Tod nicht richtig verkraftet und so ist sie ihm 3 Wochen später gefolgt.

Auch Oskar und Cuito und Memorare sind viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen.

Und da es auch nach über 1 Jahr nicht besser zwischen ihr und En-Haddah wurde, habe ich Rakkaani im Juli 2012 in ein neues Zuhause ziehen lassen. Charlie und Allan verloren mit wenigen Monaten ihr Zuhause und kamen zu uns. Sie wurden dann weiter vermittelt, aber kamen 2013 zurück und bleiben jetzt hier.


2013
kam die 5jährige Baileys zu uns. Da die Vergesellschaftung nicht klappte, sollte sie weiter vermittelt werden. Allerdings wurde sie krank und konnte so natürlich nicht vermittelt werden. Leider starb sie kurz darauf, vermutlich an Organversagen.

Asmo und Ayana bekamen im Frühjahr Giardien und starben daran. Panchito, der mit den beiden zusammen lebte, bekam nichts davon ab und lebt seither mit in der großen Gruppe.

Im Sommer mussten wir auch Toffee gehen lassen. Und im Winter verstarb auch noch Asnea.


2014
begann mit dem Verlust von Sanae.

Später zog die 6jährige Püppi ein und sie darf den Rest ihres Lebens hier verbringen.


2015
kam der 1jährige Fredo. Er sucht aktuell nach einem neuen Zuhause.


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Manche Sachen kann man eben nicht planen, daher wird die Zucht auf unbestimmte Zeit pausieren. Ich würde gern weiter machen, aber es passt momentan einfach nicht.


Seit 2010 hat Panchito den Suprelorin-Chip. Sobald er aber nachlässt, werde ich schauen, ob ich ihn kastrieren lassen kann. Bevor er decken durfte, wurde er vom Tierarzt untersucht und weder Blutbild, noch Ultraschall zeigten etwas negatives. 2011 sah das dann anders aus, daher steht er natürlich nicht mehr als Deckrüde zur Verfügung.
Sein Sohn Buell wurde bereits 2011 kastriert, da er durch einseitigen Hodenhochstand leider nicht zuchttauglich ist.

So konzentriere ich mich jetzt erstmal auf Abgabetiere. Jüngere Nasen kommen hier zur Pflege, werden ggf. tierärztlich versorgt und dann in ein passendes Zuhause vermittelt. Ältere dürfen dauerhaft bleiben, sofern sie sich mit den bereits vorhandenen Frettchen verstehen.